Zell-Althaus

 

althausIm Jahre 1952 entstand Althaus, eine bäuerliche Siedlung mit sieben Gehöften. Im Jahre 1927 wurde der Distrikt durch den Staat enteignet und dem "Rheinischen Heim" zur Besiedlung übergeben. Deswegen wurde die Fläche vor dem Krieg gerodet; doch während der Kriegsjahre bedeckten wieder hohe Ginsterbüsche das Land.
1952 begann das "Rheinische Heim" und das Kulturamt ernsthaft mit der Besiedlung des Landstücks. So entstanden dort sieben neue Gehöfte, die nach damals modernen Gesichtspunkten errichtet wurden. Die Höfe wurden ähnlich wie in Süddeutschland weit auseinander gezogen erbaut. Schon bald wohnten in der Siedlung 30 neue Zeller Bürger.